BarrierSystems

Häufige Fragen

Antworten zu den Fragen, die bei Zufahrtsmanagement am häufigsten kommen. Jede Angabe bezieht sich auf das ausgelieferte System; was für Ihre Anlage konkret gilt, klären wir im Projekt.

Anschluss und Technik

Passt das System an meine bestehende Anlage?
In der Regel ja. Das SmartKit ist herstellerunabhängig und schließt über digitale potentialfreie Ein- und Ausgänge an; für ausgewählte Sperranlagen-Controller zusätzlich über Modbus TCP. Bestandsanlagen sind ausdrücklich nachrüstbar.
Welche Sperranlagen lassen sich ansteuern?
Schranken, Poller, Tore, Türen und Drehkreuze.
Wie groß ist das SmartKit und wo wird es eingebaut?
13 × 18 × 11 cm, damit passt es in nahezu jedes Gehäuse. Es wird wahlweise in einer IP66-Box geliefert oder als Hutschienenkomponente zur Integration in die Sperranlagensteuerung.
Wie lange dauert die Installation?
Installation des SmartKits und Konfiguration des ControlHubs erfolgen innerhalb eines Tages.
Welche Zufahrtsmittel werden unterstützt?
RFID-Token, RFID-Weitbereichsleser, Kennzeichenerkennung, PIN-Eingabe, Schlüsselschalter, GSM-Telefonnummer, QR-Code-Leser, Handfunksender und KI-basierte Fahrzeugerkennung. Die Anbindung weiterer Sensoren ist möglich, ebenso die Verknüpfung mehrerer Merkmale.

Betrieb

Funktioniert die Anlage ohne Internetverbindung?
Ja. Die Daten liegen direkt auf dem SmartKit und werden bei Verbindung fortlaufend synchronisiert. Fällt die Verbindung aus, entscheidet die Anlage weiter nach den hinterlegten Regeln.
Was passiert bei einer Störung?
Das SmartKit erkennt Fehler automatisch und meldet sie selbst. Über das ControlHub ist im Störungsfall der manuelle Zugriff auf die Anlage aus der Ferne möglich.
Lassen sich Berechtigungen zeitlich begrenzen?
Ja. Berechtigungen können dauerhaft oder temporär erteilt werden. Dazu kommen Zeitsteuerung, Gruppen von Anlagen und Zonen.
Lässt sich nachvollziehen, wer wann eingefahren ist?
Ja. Jede Bewegung landet im Meldearchiv; die Auswertung lässt sich als CSV oder PDF exportieren.
Gibt es eine App?
Die ControlApp für iOS und Android ergänzt das ControlHub: Status in Echtzeit, Öffnen und Verriegeln, Bewegungshistorie und Meldungsarchiv. Kleine Anlagen mit BaseLink lassen sich zusätzlich über Apple Watch und Apple CarPlay bedienen.

Daten und Anbindung

Wo liegen die Daten?
Das ControlHub läuft wahlweise cloudbasiert oder als On-Premise-Server direkt beim Kunden. Die Stadt Basel betreibt zwei Server im eigenen Rechenzentrum.
Werden Kennzeichen außerhalb der Anlage ausgewertet?
Die KI-basierte Erkennung von Kennzeichen und Fahrzeugklassen läuft mit der Erweiterung NeuroNetKit autark auf dem SmartKit. In Karlsruhe werden alle erhobenen Daten ausschließlich lokal in der Sperranlage ausgewertet und anschließend gelöscht.
Lässt sich das an bestehende Systeme anbinden?
Ja, über die dokumentierte API. Die Besuchermanagement-Software VISIT ist vollständig kompatibel; bei Wilo werden Kennzeichen von dort automatisch in das Zufahrtsmanagement übernommen. Auch ERP-Lösungen lassen sich anbinden.

Ihre Frage ist nicht dabei?

Schreiben Sie uns. Wir beantworten sie und nehmen sie hier auf, wenn sie öfter kommt.

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